Details | 0Geplant ist vom 17. - 19. September 2021 eine  Generaldebatte - Int. Konferenz zur Zukunft musikalischer Vielfalt mit Panel Diskussionen, Round Tables, Musikfilmen, Arbeitsgruppen, Vorträgen und Präsentationen sowie Netzwerk-Treffen.

Rahmenprogramm mit Konzerten.

Teilnahmekosten der Generaldebatte / Int. Konferenz :

3 Tage Pass = komplette Konferenz 17. - 19.09.2021 pro Person 35,00 €

Anmeldung zur Konferenz-Teilnahme 3-Tagesticket

Tagesticket pro Person 15,00 € 
 
Anmeldung zur Konferenz-Teilnahme - Tagesticket 17.09.2021 
Anmeldung zur Konferenz-Teilnahme - Tagesticket 18.09.2021
Anmeldung zur Konferenz-Teilnahme - Tagesticket 19.09.2021

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung unter:
Migrants Music Manifesto - Projektbüro
tel: +49 (0)221 81 32 11
mail: globalflux@albakultur.de

13.00h – 14.30h Registrierung  

14.30h – 16.00h Eröffnung Konferenz 
Keynote und musikalischer Beitrag  

Block 1
16.30h – 18.00h Session 1
Transformationen lokaler, nationaler und europäischer Kulturen durch musikalische Diversität (Panel Diskussion)

16.30h – 18.00h Session 2
Tiefenbohrung: Afrikanische Musik in Europa 1960-2000: vom Ghetto auf internationale Bühnen (Präsentation & Talk) 

16.30h – 18.00h Session 3
Soundexpedition & musikalische Streifzüge: Türkei  (Musikfilm & Talk)   

16.30h – 18.00h Session 4
Urheberrechte im Spannungsfeld der globalisierten Musiklandschaften (Panel Diskussion)

Block 2
19.30h – 21.00h Session 5
Musik in der Stadt - Musikstadt Köln (Panel Diskussion)

19.30h – 21.00h Session 6
Tiefenbohrung: Musik zwischen Anatolien und Balkan (Präsentationen)

19.30h – 21.00h Session 7
Tiefenbohrung: 40 Jahre Weltmusik in Deutschland - Creative Lives in transkulturellen Ensembles (Round Table)

19.30h – 21.00h Session 8
Soundexpedition & musikalische Streifzüge Afrika (Musikfilm & Talk)     

09.30h – 10.00h Registrierung  

Block 1
10.00h – 11.30h Session 9    
Soundexpedition & musikalische Streifzüge: Iran (Musikfilm & Talk)         

Block 2
12.00h – 13.30h Session 10
Diversität der Laienmusik in NRW (Präsentationen)

12.00h – 13.30h Session 11
Touring Artists – Info-Portal für international mobile Künstler*innen und Kreative (Präsentation)    

12.30h – 13.30h Session 12
Elektronische Musiken als Esperanto (Präsentation)

12.00h – 13.30h Session 13
Soundexpedition & musikalische Streifzüge Entlang der Seidenstraße (Musikfilm & Talk)         

Block 3
14.30h – 16.00h Session 14
Soundexpedition & musikalische Streifzüge Indien (Musikfilm & Talk)  

14.30h – 16.00h Session 15
Selbstorganisation musikalischer Diversität in Europa (Round Table)

14.30h – 16.00h Session 16
Transkulturelle Musikpädagogik (Panel) 

Block 4
16.30h – 18.00h Session 17
Braucht das Ökosystem musikalischer Diversität in NRW eine institutionalisierte Verortung?  (Panel)    

16.30h – 18.00h Session 18
Soundexpedition & musikalische Streifzüge zu indigenen Musikkulturen: Neukaledonien (Musikfilm & Talk)   
     
Block 5
19.30h – 21.00h Session 19
Tiefenbohrung: Musik hören (Präsentation)     

10.30h – 11.00h Registrierung

11.00h – 11.30h Matinee   
Soundexpedition & musikalische Streifzüge in Brüssel (Film)

11.30h – 13.00h Session 20
Musikalische Diversität kuratieren (Panel Diskussion)

11.30h – 13.00h Session 21    
Safe Haven City / Sanctuary City of Music in NRW? (Panel Diskussion)

11.30h – 13.00h Session 22
Musik, Fair Culture und Ziele für Nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 (Panel Diskussion)

14.30h – 16.00h Abschlußzeremonie der Projektwoche   
Wrap Up - Session und musikalischer Ausklang 

Prof. Dr. Monika Salzbrunn/ Lausanne * Prof. Dr. Denis Laborde/ Bayonne – Paris * Francois Bensignor/ Paris * Dr. Dina Busic/ Zadar * Prof. Dr. Kyriakos Kalaitzidis/ Thessaloniki * Prof. Dr. Talia Bachir/ Tours * Dr. Martin Greve/ Istanbul * Sonja Heimann/ Amsterdam * Pierre-Henri Frappat/ Lyon * Peter van Rompaey/ Brüssel * David Francis/ Edinbough * Araceli Tzigane/ Madrid * Abdou Diamé/ Bochum * Johanna-Leonore Dahlhoff/ Frankfurt * Alfred Haberkorn/ Dresden * Michal Tomaszewski/ Dresden * Thabet Azzawi/ Dresden * Uve Müllrich/ Berlin * Regina van Dinther/ Düsseldorf * Dr. Robert von Zahn/ Düsseldorf * Susanne Wagner/ Langenfeld * Zainab Lax/ Dortmund * Sebastian Hoffmann/ Berlin * Dr. Glaucia Peres da Silva/ Tübingen * Ludger Schmidt/ Ennepetal * Simone Dudt/ Bonn * Ruth Jakobi/ Bonn * Dr. Carolin Mueller/ Dresden * Papa Malick Diouf/ Köln * Maja Meiners/ Köln * Prof. Dr. Rainer Nonnenmann/ Köln * Raimund Kroboth/ Köln * Prof. Dr. Eckehard Pistrick/ Köln * Omid Shirazy/ Köln * Georg Hinz/ Köln * Kemal Dinc/ Köln * Jens Eggensperger/ Köln * Julia Biedermann/ Köln u.v.a.m.

Konzerte, Netzwerktreffen und vieles andere mehr ...

*Änderungen des Programms vorbehalten

Weitere Informationen zu den einzelnen Programm-Sessions und die Namen der Sprecher*innen, Berichterstatter*innen, Präsentator*innen und Aktivist*innen werden zeitnah veröffentlich.

Warum eine für alle Betroffenen und Interessierten offene Generaldebatte, eine grundsätzliche und mehrtägige Aussprache, statt einer wissenschaftlichen Fachkonferenz oder eines Musikfestivals oder einer Musikmesse?

Das Format der Generaldebatte ist weit entfernt vom Wunsch nach Konsens. Vielmehr werden Denkmuster, Arbeitformen und Best Practice thematisiert, um im offenen und kritischen Diskurs einer heterogenen und pluralen Realität neue Perspektiven abzugewinnen. Wir möchten Impulse anzustoßen für die kommunale und regionale Musiklandschaft im Bezug zur globalisierten Welt. Es sollen Ränder und Reibungsflächen, neue Berührungspunkte und Perspektiven in einem der Diversität verpflichteten musikalischen Öko-System in der aktuellen Musiklandschaft identifiziert werden.
In Zeiten weitreichender gesellschaftlicher Umwälzungen – real und digital, lokal und global, ökonomisch und sozial, spirituell, ästhetisch und insbesondere auch unter Berücksichtigung der gravierenden Folgen der aktuellen COVID-19 Pandemie - geht es sowohl darum, künstlerisch-musikalische und gesellschaftliche Dimensionen zu thematisieren als auch Fragen zu stellen, die über den Kunst- und Kulturbereich hinausgehen: zur Globalisierung, zur Partizipartion der Akteur*innen musikalischer Vielfalt, zur Transformation der Kunst- und Kreativwirtschaft, zur Nachhaltigkeit internationaler Zusammenarbeit u.v.m.   

Ziel der Generaldebatte ist es neue Perspektiven, konkrete Handlungsformen und nachhaltige Strategien für die künstlerische Praxis, für die Partizipation und der Förderung der freien lokal und global orientierten diversen Musikszenen und der relevanten Akteur*innen dieses komplexen Öko-Systems in Köln und NRW zu entwickeln.
Darüber hinaus geht es um neue Impulse für die akademische Lehre und Forschung sowie für die berufliche und kulturelle Bildung.
Daher werde die freie Musikszene, die Musikinstitutionen des Landes, Verbände, kulturpolitische und kulturkritische Vertreter*innen sowie internationale Partner*innen in Planung und Durchführung der Generaldebatte einbezogen. 


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